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Home Reviews Vinyl 12inch

Courteeners – Pink Cactus Café

(Indie-Pop, Indie-Rock / Ignition Records)

by Stephan
07.11.2024
in 12inch, Reviews, Vinyl
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Courteeners - Pink Cactus Café 1
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Kaum zu glauben, dass ich nun das neue Album „Pink Cactus Café“ der aus Manchester stammenden Courteeners in den Händen halte. An sich war es aus meiner Sicht aber die logische Konsequenz, nachdem zum 15jährigen Bestehen (ha! Wieder ein Jubiläum) des Albums „St. Jude“ eine Repress herauskam, die ich mir gesichert hatte. Dieses Album wurde ein Nummer-eins-Album, 15 Jahre nachdem es veröffentlicht wurde. Nach „St. Jude“ folgten noch „Falcon“ und „Anna“, welche auch noch sehr, sehr stark sind. Dann verlor ich die Band, die ich dennoch immer mal wieder gerne hörte, vor allem Liam Frays unverwechselbare Stimme. Die Nachfrage nach den Courteeners und ihrem Stadion-Rock war also ungebrochen! 
Sich vier Jahre für ein Album Zeit zu lassen sind gefühlt Ewigkeiten im Musikgeschäft! Vor allem, wenn man bedenkt, wie sehr die sozialen Medien unser Leben und unsere Musikindustrie im Sturm erobert haben. 

Das Album der Courteeners ist voll von sensationellen Kollaborationen – von aufstrebenden Stars wie Brooke Combe bis hin zu etablierten Größen wie Pixey, Charlie Salt von Blossoms, Bipolar Sunshine, James und Ian Skelly von The Coral und DMAs.
Die Schauplätze, auf die in den Liedern Bezug genommen wird, sind nun nicht mehr dunkle, schmutzige Vorstadtszenen in Manchester, sondern eher weit entfernte Orte, wie die Strände von Marseille. Die Courteeners sind natürlich mittlerweile ebenso wie „St. Jude“ gealtert und haben sicher nicht mehr die Spritzigkeit wie noch vor 15 Jahren, daher war ich sehr gespannt, was mich erwartet.

Der Opener des Albums, „Sweet Surrender“, startet mit einer coolen Anspielung auf das berühmte „Can you play guitar“-T-Shirt-Logo, bevor er die Frage aufwirft, ob es sich lohnt, seine Seele zu verkaufen, um ein „trauriges und einsames“ Publikum zu befriedigen. Der Gesang von Brooke Combe in den Refrains verleiht dem Stück eine wundervoll melodische Note. Der Titeltrack selbst ist eine mitreißende, nachdenkliche Hymne, die uns in Erinnerungen an magische Orte schwelgen lässt, die uns aus dem Alltagstrott herausholen und an einen besseren Ort bringen. Das ist ein Thema, das sich auf oder unter der Oberfläche von „Pink Cactus Café“ abspielt und euch garantiert in seinen Bann ziehen wird! Die Leadsingle „Solitude Of The Night Bus“, unter anderem erhältlich als 7inch in diversen Bundle-Sets, ist eine aufregende Form des Eskapismus, bei der man sich abkapselt, um Antworten zu finden. Die klingenden Synthesizer von „Where Are We Now“ stellen die Frage im Titel und folgen mit der Aussage „because I wanna be yours“ – ein absolut mitreißender Song!

 

 

Bei „Weekend Shy Of A Feeling“ stellt Fray die alles entscheidende Frage: „Do you think it’s easy do you? I don’t“ – und liefert damit einen weiteren Hit, der unter die Haut geht. Im Mittelteil des Songs sucht er wieder einmal nach Antworten, während er sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens begibt. Die rastlose Jugend ihrer frühen Platten ist nun durch andere Sorgen ersetzt, aber das ultimative Ziel ist es, zu versuchen, einen Sinn in allem zu finden und mit dem Leben glücklich zu sein. Nur die Perspektive ist eine andere – und die ist mindestens genauso aufregend wie alles andere!
„First Name Terms“ geht mehr in die Tiefe, berührt mehr gesellschaftspolitische Themen, Leute, die einem unerreichbare Träume mit Lügen verkaufen, die Lebenskostenkrise, usw.
Am Schluss kommt dann noch die Frage: „Lie back and think of England, but when does England ever think of you?“
Die letzten drei Songs drehen sich um Beziehungen. In den Songs „Lu Lu“ und „Love You Any Less“ geht es um eine Frau, die ihm das Herz gebrochen hat, die er aber trotzdem nicht abschütteln kann.

Es ist, wie geschrieben, nicht mehr die Band, die sie vor Jahren waren, sie haben sich aber dennoch über die Jahre weiterentwickelt, sind ihren Prinzipien treu geblieben und haben ein starkes Album vorgelegt. Mir macht es Spaß und einige Songs sind echte Tanzperlen und Kracher zugleich!

Erwerben könnt ihr das Album über den bandeigenen Shop und in jedem gut sortierten Plattenladen, aber auch bei unserem Partner JPC. Wer uns und unsere Arbeit unterstützen möchte, der besorgt sich das Album über folgenden Link:
COURTEENERS – PINK CACTUS CAFÉ

Viel Spaß beim Hören und Entdecken!  

Courteeners - Pink Cactus Café
Courteeners - Pink Cactus Café
Courteeners - Pink Cactus Café
Courteeners - Pink Cactus Café
Courteeners - Pink Cactus Café
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Tags: CourteenersIgnition RecordsIndie RockIndie-PopPink Cactus CaféStadion RockThe Courteeners
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