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Home Reviews Vinyl 12inch

MONOBOB – MONOBOB

(Pop, Folk, Acoustic - Rheinschallplatten)

by Lagartija Nick
03.01.2024
in 12inch, Reviews, Vinyl
1
MONOBOB - MONOBOB

MONOBOB - MONOBOB - Album

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MONOBOB – Auftakt.

Das bereits Ende 2022 gleichnamige Debütalbum von MONOBOB ist ein mutiges Werk – es enthält 14 Songs, von denen sechs Songs durchaus couragierte Coverversionen sind. Dabei reicht der Spannungsbogen von HÜSKER DÜ bis zu den SPICE GIRLS. Das klingt unkonventionell. Und genau diese Unkonventionalität ist der rote Faden von „Monobob“.

MONOBOB sind ein Quartett aus München und Bad Aibling, Bayern. 

MONOBOB – Unkonventionell als Konzept.

Das Album ist optisch und musikalisch ein herrliches Low Fi-Produkt mit DIY-Attitüde. Selbst das Artwork haben MONOBOB erdacht. Ein weiterer interessanter Fakt: Die Gitarre von MONOBOB zupft Markus Rhein, einer der beiden Rhein-Brüder, die hinter dem Label Rhein Schallplatten stehen. Während Bruder Thomas in Köln lebt, residiert Markus in München.

Auf dem Rheinschallplatten Label finden sich so feine Label-Mates wie Eric Pfeil, Mondo Sangue, Katie Smokers Wedding Party und G.Rag. Wie man sieht, eine feine Gesellschaft.

Zu Markus Rhein gesellen sich Karen Alfeldt Gesang und Geige, Stefan Alfeldt Kontrabass sowie Maryvonne Porwol Gesang und Keyboards. Unterstützt werden MONOBOB von Albert Pöschl, der Percussion, Effekte, Sounds und Keyboards beisteuert, und das Album „@home“ gemixt und produziert hat.

 

 

MONOBOB – Das Album.

Schon die Auswahl der Instrumentierung ist ein Beweis dafür, dass es bei MONOBOB unkonventionell zugeht. Neben den Instrumenten, verwendet man Geräusche und Gemurmel. Der musikalische Kompass von MONOBOB kennt mehr als eine Richtung – was gut ist.

Man hört Folk, Acoustic Songs, World und ein wenig Country – alles in einem kreativen eigenen Kosmos, der als physikalische Konstante die LoFi-Attitüde hat. Heraus kommt ein Wohnzimmer-Pop, der Vieles zitiert, aber immer seinen eigenen Weg findet.

Die Songs sind okkulte, unschuldige Kinderlieder, die durch die Boxen plätschern. Schon der Opener „Maria Valeska“ versprüht diese naive Atmosphäre, die sich durch das Album zieht. Der Text handelt von Draculas blutdürstender Tochter: Countess Marya Zaleska. Wahrlich kein alltägliches Thema.

 

 

Der Rhythmus des Einminüters „Beton“ entführt uns in die Stadtlandschaft. „Ich fress aus Containern und werd immer satt“ – diese entlarvenden Worte entfesseln eine urbane Poesie, die jede*n Zuhörer*in in ihren Bann zieht. Mit „She Floated Away“ von den legendären HÜSKER DÜ steuert die Band die Hörenden in ihr eigenes Universum musikalischer Genialität und Kreativität. Es entsteht ein magischer Moment, wenn zwei Welten aufeinandertreffen und eine neue, unwiderstehliche Klanglandschaft erschaffen.

Doch das ist erst der Anfang! Auf der A-Seite erwartet die Hörerschaft weitere kreative Brillanz. Mit „Hope“ von der bahnbrechenden Punk Reggae Dub Band Radical Dance Faction zeigen MONOBOB, wie man einen Song neu definiert und ihm einen völlig frischen, elektrisierenden Anstrich verleiht.

Und dann – der mutige Griff nach den Sternen! „Blue Monday“ von New  Order in einem neuen, fesselnden Sound, den man sich nie hätte erdenken können. Die Bayern beweisen mit der kühnen Interpretation, dass sie nicht nur mutig sind, sondern auch die Fähigkeit besitzen, musikalische Klassiker neu zu erfinden und als strahlende Sterne am MONOBOB-Firmament erstrahlen zu lassen.

Die beiden stärksten Songs heben sich MONOBOB zum Finale auf. Zuerst entfesseln sie die schiere Energie von „Das letzte Biest am Himmel“ der legendären EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN – ein wahrhaft apokalyptisches Meisterwerk, das mit einer fesselnden, schaurigen Atmosphäre glänzt und uns in eine Welt des dunklen Samtschwarz entführt.

Mit „Waiting For Myself“, einem zauberhaften Acoustic-Folk-Song, der von anmutigen Streichern getragen wird, endet das Debütalbum in einer stilvollen Pracht – ein würdiger Abgang.

MONOBOB – Parole Finale.

Mit sechs Songs, enthält „Monobob“ einen erhöhten Anteil an Coverversionen. Aber anstatt, dass sich diese monobosierten Songs fremd oder anders anfühlen, passen sie angenehm und fügen sich nahtlos ins restliche Programm ein.

MONOBOB stehen für eine nicht alltägliche musikalische Grundausrichtung, deren Kompass gern und häufig wechselt. Auch der Gesang pendelt immer wieder zwischen der deutschen und englischen Sprache. Genau darin liegt die Stärke der Band: im sich Nicht-Festlegen und im eigenen Spaß am Musizieren.

Die Band überzeugt mit ihrem Konzept und versprechen ein kurzweiliges, nicht alltägliches Hörerlebnis, welches aber immer zu begeistern weiß. So erscheint das „MONOBOB“ trotz aller Fremdbeteiligung aus einem Guss.

Wer sich mit MONOBOB ins das heimelige Wohnzimmer setzen möchte, kann sich hier direkt den Soundtrack dazu holen. Der Hinweis an dieser Stelle, es existiert ein ebenso fantastisches Nachfolgewerk „Red Monster“, das in 2023 erschienen ist.

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Vinyl ist für mich nicht nur Musik, sondern ein Erlebnis. Die von mir beschriebenen Alben, habe ich alle ausgepackt, angeschaut und angehört. Gerne auch mehr als ein Mal. Bei den Reviews mache ich mir immer ein eigenes Bild durch entsprechende Recherche und das konzentrierte Anhören. Das ist meine Art den Künstlern entsprechende Wertschätzung für ihre Kreativität und Kunst entgegenzubringen.
So kann es vorkommen, dass zum Zeitpunkt des Erscheinens, die Platten in seltenen Fällen vergriffen sind.
Dazu gibt es für mich keine Alternative: über Platten schreiben, in dem man die Pressetexte abschreibt ohne die Platte in den eigenen Händen gehalten zu haben, macht für mich keinen Sinn. Danke für euer Verständnis. Lagartija Nick.

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