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Home Live Konzertberichte

Best of 2025 – Die Top 3 von Ulle

(Konzerte in und um Stuttgart)

by Ulle
30.12.2025
in Konzertberichte, Live, Specials
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Best of 2025 - Die Top 3 von Ulle 1
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Top 3 – mal anders

Wer regelmäßig hier liest, wird sich wundern: Nanu, wer war denn Ulle nochmal?!

Richtig, vor rund drei Jahren angetreten, um Ska-, Punk- und Oi-Noierscheinungen zu besprechen, ist es seit Jahr und Tag still um mich beim Keks geworden. Nicht, weil ich der Musik abgeschworen hätte – im Gegenteil. Ich nutze meine Zeit, um jede Menge Konzerte zu besuchen. Entsprechend ist der Plattenteller zu Hause verwaist bzw. wird vom Gatten für Testpressungen für Running Out Of Tape Records und Under Attack Records verstopft und der Kasi ist fürs Überspielen reserviert.

Klar, die Platten und Kassetten könnte ich auch besprechen. Aber da fühl ich mich nicht mit fein. Rollenkonflikt. Daher lasse ich es.

Somit ist meine Top 3 für 2025 ein Konzert-Ranking und ein letzter Gruß.

Außer Konkurrenz, da auch mein mittlerer Sohn beteiligt: Auftritt der Teilnehmenden vom Musinclusion-Workshop auf dem Festival der Lieblichen Klänge-Konzerte im Planet X in Marbach am 21.6.2025 – schön zu sehen, was nach zwei Tagen intensiven Werkelns auf die Bühne gebracht wurde! Musik bewegt was.

Auf Platz Nummer 3 Hooks and Bones am 1. Juni in der Trude in Stuttgart. Sonntagsabend im Hauptstädtle der Schaffer und Häuslebauer – kurz vor Beginn der neuen Arbeitswoche. Während es sich der Großteil der Schwaben und Neigschmeckten bei „Tagesschau“ und „Tatort“ auf dem Sofa bequem macht, sammeln sich an der Eberhardstraße ein paar illustre Gestalten, um das Wochenende gebührend zu verabschieden. Die Konzerte in der Trude liebe ich sowieso, egal, wer auftritt. Die Tische im Lokal werden beiseite geschoben, das kleine Podest wird zur Bühne. Hooks and Bones aus Rouen sind eine Band, die ab dem ersten Moment voll präsent ist und direkt ins Tanzbein geht. Entsprechend launige Stimmung, sodass es frühsommerliches Sauna-Feeling gratis gab.

Platz Nummer 2 geht an La Banda di Palermo am 20. November im Cafe Provinz in Marbach. Morgens aus Italien angereist gibt es am Abend eine wilde Mischung an Musikstilen und Sprachen, Covern und eigenen Songs. Akkordeon mit Trompete und Saxofon, dazu Gitarre, Bass und Schlagzeug sowie jede Menge Anekdoten und Selbstironie. Seit über 40 Jahren macht die Banda bereits Musik. Giacco schwärmt mit italienischem Akzent von den WG-Zeiten in den 80igern in Deutschland, als sie gemeinsam Billy Bragg gehört haben. Das Lied im Anschluss? „To have and to have not“ (das ich lausiger Banause aber nur in der Version von Lars Frederiksen and the Bastards kannte). Bestens gelaunt treten wir nach rund zwei Stunden mit Pause die paar Meter Heimweg an.

Und unangefochten auf Nummer 1 das Crusty-Fest am 8. und 9. August in Genouilly in der Bourgogne. Zwei Tage Festival, DIY at it’s best. Das Orga-Team ist aus der einstigen Hausbesetzerszene in Dijon hervorgegangen und stemmte nun das 14. Crusty-Fest. Das Ganze fand auf einer großen Wiese außerhalb (also ca. 2 km Feldweg) des verschlafenen Nests Genouilly statt. Das hintere Drittel des von Sträuchern umgebenen Areals ist das eigentliche Festivalgelände, rechts der Zugang über ein Zirkuszelt, links der „VIP“-Bereich, wo auch alle Helferlein campen. Der Rest der Wiese ist für die rund 300 Besucher freigegeben – wer sich auskennt, wählt ein Plätzchen am linken Rand, weil da tagsüber am längsten eine Chance auf ein bisschen Schatten besteht. Als ich die Running-Order lese, wundere ich mich noch, dass es erst um 19 Uhr losgeht und die letzte Band um 2:30 Uhr beginnen soll. Aber es wird schnell klar, dass die Sonne hier so brutzelt, dass nachmittags keiner vor der Bühne sein will. Naja, stimmt nicht ganz. Es ist unglaublich, wie viele Hund*innen hier friedlich miteinander toben.

Mit Sonnenuntergang füllt sich der Bereich vor der Bühne. Je später der Abend desto namenhafter die Band. Für mich sind es an diesem Abend fast alles Neuentdeckungen. Am meisten gefallen hat mir Grippers aus Spanien. Gegen Mitternacht ist allerdings für mich Schluss, sodass ich Skarface nur noch im Halbschlaf im Zelt mitbekomme. Kein Bedürfnis nochmal aufzustehen.

Am Samstag hieß es erstmal den Tag rumbringen, bis es musikalisch am frühen Abend weitergeht. Ein Spaziergang ins Dorf, wo sich im örtlichen Bistro bereits einige Crusty-Fest-Gäste zum Essen eingefunden haben, andere nutzen den Bach am Ortsrand, um sich und den Vierbeinern Abkühlung zu verschaffen. Die Sonne brennt. Am Nachmittag bummeln wir übers Gelände – Achtung! Hundetretminen! – und treffen tatsächlich ein paar bekannte Gesichter. Noch vor der ersten Band kleiner Shopping-Rausch: selbstgekochte Marmelade, ein T-Shirt für jedes Kind, ein selbstgemachter Gürtel. Ein Blick in die Plattenkiste, dann bewegt sich wieder was auf der Bühne.

Der Abend ist der Knaller – was Bad Nasty und Blatoidea abliefern, wusste ich ja schon aus der Trude. Aber auch Fucked Up Minds und 1984 haben mich voll überzeugt. Dazu der Vollmond – ich war selig. Und auch wenn ich an diesem Abend lange durchgehalten habe, das Ende von Batoidea habe ich nur noch aus der Ferne mitbekommen. Als ich am nächsten Morgen gegen 9 Uhr aufwache, legt der DJ immer noch auf, einige tanzen. Erst gegen Mittag – es ist ja schon wieder brütend heiß – hört die Musik auf. Wir haben inzwischen auch zusammengepackt und treten mit einem breiten Grinsen die Heimreise an. Ich würde jetzt gerne sagen „Au revoir!“. Nur leider wird es 2026 keine neue Auflage geben. Mit etwas Glück 2027 wieder.

Wer nun die Beweisfotos und nähere Ausführungen zu den Sets der einzelnen Bands vermisst, dem sei gesagt: Sorry! Mein Leben findet nicht durch die Linse einer Kamera und mit Notizbuch in der Hand statt. Auch ein Grund, warum ich den Vinyl-Keks verlasse. Dann muss ich kein schlechtes Gewissen haben, dass ich schon wieder keine Fotos gemacht, eine Platte immer noch nicht besprochen habe. Punk ist Leben, nicht liken.

Und um es mit Peter Lustig zu beschließen: „Abschalten!“

Tags: 1984Bad NastyBlatoideaCafe Provinz MarbachCrusty-FestFucked up MindsGrippersHooks and BonesKonzerteLa Banda di PalermoLiebliche Klänge KonzerteMusInclusionPlanet X MarbachRunning Out Of Tape RecordsSkarfaceTop 3 2025Trude StuttgartUnder Attack Records
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