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Home Interviews

Interview mit Gero / Female Fronted is not a Genre Festival 2026

(Hardcore und Punk Festival 22.-24.10.2026)

by Arnica Montana
17.10.2026
in Interviews, Neuigkeiten, Reviews
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Eine Person sing in ein Mikrophon, ihr Arm ist tätowiert und sie trägt eine Baseball Cap

Gero - Kill Her First - Female fronted is not a genre 2025 - Foto © Arnica Montana

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Hier kommt ein Interview mit Gero vom SO36 Berlin zum Hardcore und Punk Festival Female Fronted is not a Genre 2026. 

Ich verfolge das ja schon ein ganzes Weilchen und habe auch schon hier beim Vinyl-Keks ausführliche Festivalberichte geschrieben über dieses super Event. Heute wollte ich euch Bock auf das bevorstehende Festival im Oktober 2026 machen, dass dieses Mal in zwei Städten stattfindet. 

Lest selbst, was alles neu ist und schaut euch die Erinnerungsfotos vom letzten Mal an. Danach kauft ihr euch garantiert euer nächstes Ticket für die Veranstaltung!

Arnica: Hi Gero.

Gero: Hallihallo, da treffen wir uns wieder, das ist aber schön. 

A: Ja, voll, finde ich auch. Super, dass du mir ein Interview gibst, weil es ist ja total viel passiert seit dem letzten Interview im Plastic Bomb Zine. Das war 2024 und ist jetzt zwei Jahre her. Erzähl mal, was sich seitdem getan hat und was uns dieses Jahr neues erwartet. Ich habe ja schon ein bisschen was gesehen.

G: Also, die letzten zwei Male waren knallvoll hier im SO36, weil das Festival wirklich sehr, sehr gut angenommen worden ist. Sowohl Presse, als auch Bands und mittlerweile Agenturen haben danach gefragt: „Sag mal, wie voll seid ihr denn dieses Jahr und wie sieht’s denn aus? Gibt’s denn da noch einen Slot für meine Band oder können wir da spielen? Wir sind auch female fronted.“ Es waren wirklich wahnsinnig viele Anfragen, was ich natürlich total toll finde, weil das bedeutet, es hat Anklang gefunden. Die Leute mögen das Konzept, also sie fühlen sich wohl.

ZuschauerInnen fühlen sich bei diesem Event sicher und gesehen, nicht geschubst oder zumindest weniger als woanders.

Künstler und Künstlerinnen haben einfach Bock dabei zu sein und das gibt mir natürlich ein gutes Gefühl. Ich habe dieses Jahr tatsächlich mal einen Schritt nach vorne gemacht und habe nicht nur einen Tag geplant, sondern direkt zwei Tage hintereinander. Aber damit ist es nicht genug, nein, es gibt noch einen dritten Tag in Hannover. Du kennst mich ja. Also wenn denn, dann richtig! 

A: Da hast du dein Pensum verdreifacht, was die Bands und die Dauer angeht? Wie viele Bands hast du insgesamt? 

G: Ich habe pro Tag fünf. In Hannover spielen welche, die auch in Berlin spielen. Also sagen wir so, insgesamt sind wir bei elf Bands.

A: Wie kommst du auf Hannover?

G: Wir haben mit dem SO36 letztes Jahr einen Preis für Inklusion gewonnen und wurden dafür ausgezeichnet, auch als Live-Club und dann waren wir beim Applaus Award und haben dort viele Menschen kennengelernt an diesem Abend. Ich hatte ein Jäckchen an, wo mein Aufnäher drauf war von der Veranstaltung und bin darauf angesprochen worden von gewissen Leuten. Also etlichen, die wissen wollten, was es damit auf sich hat.

Ich habe davon erzählt und der eine oder andere war sofort begeistert von der Idee. So ging es mir mit dem Booker vom Faust, also dieses Jugendkulturhaus in Hannover.

Er rief mich dann ein paar Wochen später an und sagte, sag mal, wollen wir das nicht auch mal bei uns machen? Dort spielen halt sehr coole Bands in diesem Club, also Jugendhaus, viele, die auch bei uns spielen.

Wir haben da Parallelen gesehen und haben gedacht, pass auf, lass uns das doch mal probieren. Wir machen es nun zusammen, und ja, mal schauen. Das ist natürlich nicht Berlin und ist alles ein bisschen anders woanders, ganz klar, aber wenn das Haus einen supportet, dann kann man es ja mal wagen.

A: Sind das dann wirklich direkt drei Tage hintereinander oder hast du mehrere Wochenenden, bzw. welches sind die Daten?

G: Ich habe es total entspannt gemacht, also wirklich so eine richtig gemütliche drei Tage hintereinander Fahrt. Am 22. / 23. Oktober in Berlin und den 24. Oktober dann in Hannover. Richtig drei Tage Action. Aber das hat einen Grund und zwar möchte ich nächstes Jahr noch einen Schritt weiter gehen und eine Tour anvisieren. Eine Female Fronted ist Not a Genre Tour, die mehrere Städte anläuft mit den gleichen fünf Bands, die in unterschiedlichen Städten Halt machen und die Message entsprechend transportieren von Stadt zu Stadt.

A: Gero, du expandierst mit dem Female Fronted ist Not a Genre, wie geil ist das denn? 

G: Es ist halt eine gute Idee und wenn sie ankommt, warum nicht? 

A: Ich finde es voll schön, dass ich irgendwie so ein bisschen dabei sein kann bei dieser Entwicklung und zugucken und staunen kann, wie du immer mehr auflädst und das auch so hinkriegst. Ist das für dich persönlich schon ein bisschen Stress oder ist immer noch die Euphorie so überwiegend, dass du nicht komplett im Stress untergehst?

G: Es ist, ich würde ganz ehrlich antworten, beides. Es ist tatsächlich stressig geworden, weil natürlich mehr ist mehr – mehr Arbeit, mehr Bands, mit denen du Kontakt halten musst, mehr Werbung, die du machen musst, mehr Sorgen, dass es nicht klappt.

Es ist auf jeden Fall mehr an Arbeit und allem. Aber die Euphorie ist natürlich immer noch da, sonst würde ich es nicht machen. Also es ist nichts, womit man Geld verdient, sondern es ist tatsächlich kostendeckend.

Zum Glück bisher. Aber es ist mehr was, was man macht, weil man das machen möchte. Also für mich ist es jetzt kein Job, sondern das ist wirklich eine Herzensangelegenheit.

Job ist Job und das ist halt Hobby. Ich mache das einfach gerne, weil ich ja eine Message habe und was animieren möchte. Natürlich ist dann trotzdem noch die Euphorie da und der Spaß. Es ist alles da, nur ist es halt auch anstrengend. Also darf man nicht unterschätzen, dass es manchmal einfach so ist, dass auch Hobbys Zeit und Nerven kostet. Das ist wie wenn du in einer Band bist, die kein Geld verdient. Das ist doch genau das Gleiche. Ich meine, in einer Band spielen ist ja auch ein Zweitjob eigentlich, wenn man es richtig macht. 

A: Oder für Fanzines schreiben. Das ist auch voll viel Arbeit und gleichzeitig ein Hobby.

G: Das sind alles so Leidenschaftsgeschichten. Und Leidenschaft, weißt du ja, die kann einem halt gute Power geben, was dann den Rest abdeckt.

A: Richtig. Also, gute Power, was kriegst du noch zurück, wo du sagst, das ist dein Fuel, auf dem du so läufst, etwas das dich so antreibt?

G: Ich finde es total toll zu lesen, wenn Bands mir schreiben. Mir schreiben wahnsinnig viele Bands, wie toll sie so eine Veranstaltung wie diese finden und dass sie sich wünschen, es würde mehr davon geben.

Es gibt mir schon das Gefühl, dass ich das Richtige mache. Also es sind jetzt nicht so ein-zwei E-Mails, sondern es sind wirklich super viele. Auch die Followers, also ich habe ja nichts gemacht. Ich habe einfach nur eine Instagram-Seite gemacht, sonst gar nichts.

Die Seite hat jetzt total viele Follows von allein. Ich habe nicht eine Person geaddet, sondern die kommen, die fragen und das ist halt cool. Wenn du dann so namhafte Bands hast, die dich auch anfragen und sagen: „Ey, kann ich mitspielen?“

Dann hast du schon ein gutes Gefühl. 

Und ich muss auch sagen, ich bin mit meiner Band weiterhin immer dabei und das ist für uns auch eine Möglichkeit, andere Bands kennenzulernen und in einem Rahmen zu spielen, der uns Spaß macht. Also ich meine, klar, es ist überall geil zu spielen, meistens. Aber bei einer Veranstaltung, wo du so ein bisschen zu Hause bist, wo du auch ein bisschen bestimmen kannst, mit wem du dir die Bühne teilst und da so viel Support dahinter ist, da ist es schon nochmal ein ganz besonderer Gig.

Also, ist jetzt nicht wie für irgendjemand eröffnen, 20 Minuten runter ballern und niemand kennt dich, sondern das ist eine Veranstaltung unter Freunden. Das ist natürlich um einiges geiler als viele andere Shows. 

A: Welche Bands hast du dieses Jahr dabei?

G: Also ich habe mir, da es zwei Tage sind, dieses Jahr zwei Headliner geleistet. Am ersten Tag sind das The Iron Roses, die ich persönlich wahnsinnig liebe.

Die sind so toll. Natascha hat sich so toll neu erfunden. Ich liebe diese Stimme einfach und finde, sie setzt die richtigen Zeichen.

Und ich hatte schon mal versucht, sie letztes Jahr anzufragen.

Letztes Jahr konnten sie nicht, aber dieses Jahr hat es geklappt und sie waren total engagiert. Sie hatten selber super Lust mitzumachen und wir haben uns seitdem ganz viel geschrieben.

Sie sind so toll. Das ist echt eine meiner Lieblingsbands und ich freue mich natürlich umso mehr, dass sie am Start sind. Der andere Headliner ist die Band March, die haben einen wahnsinnig tollen Sound, die rocken dir echt die Haare vom Kopf.

Sie sind eine Wucht, also wirklich super, super, super gut. 

Ich habe natürlich auch weiterhin BerlinerInnen mit am Start mit WüT.

Eine weitere Band, die ich total toll finde: Luther. Das ist eine recht junge, neue Band, die sehr heftige Mucke macht. Die gefallen mir total gut. 

Ich habe auch eine junge Punk-Band mit dabei, The Raccoonz, super sweet, echt coole Mädels. Es gibt so viele Nachwuchs-Bands, die sich gerade neu gründen oder sich trauen, neue professionelle Wege zu gehen. Das ist so mega, also wirklich, die rücken nach.

Ich will jetzt nicht alle einzeln aufsagen, aber wir haben zum Beispiel auch Wrecks aus England, die total toll sind. Also jede Band, die am Start ist, finde ich persönlich richtig, richtig gut. Deswegen, ist da mein Daumen drauf. 

A: Du hattest ja vorhin schon gesagt, dich treibt deine Message an. Ich finde, du kannst deine Message ruhig noch mal raushauen, kann man ja nicht oft genug machen.

G: Meine Message ist, dass die Menschen sich trauen, aber besonders FLINTA sollten sich trauen, Instrumente in die Hand zu nehmen, shouten, singen, Instrumente spielen, nach vorne gehen, ihre Geschichten mitteilen.

Aber das am besten, wenn es geht, mit möglichst viel Akzeptanz untereinander. Weil ich finde, es ist zwar toll, wenn Frauen supportet werden, aber das Schönste ist meiner Meinung nach, wenn man sich tolerant zeigt und miteinander feiern kann. Sprich, miteinander sich Platz bieten und Sicherheit, miteinander durch Toleranz eins werden und nicht sich separiert.

Ich schaffe zwar Raum für FLINTA-Geschichten, aber denke, zusätzlich unter dem Mantel der Toleranz, zusammen feiern, aufeinander aufpassen. Dass nicht der große Mann im Pogo so abgeht, dass sich keine mehr, die von einer kleineren Statur oder schwächer ist, sich bedroht fühlt. Sondern, dass man miteinander Musik macht und miteinander auf der Bühne steht. Irgendwann wird es vielleicht wie bei einem Bild, dass du halt dir anschaust und nicht nachfragst oder wissen willst, hat dieses Bild eine Frau oder ein Mann gemalt? Die Musik ist das, worum es geht. Natürlich kann man Präferenzen haben, wenn man sagt, ey, ich stehe auf weibliche Stimmen. Okay, kann man machen. Aber im Grunde ist ja das, was verbindet, die Musik. Es geht mir an sich weder um ein Geschlecht, noch einen Status, sondern um das miteinander tolerant sein und eine Bühne teilen.

A: Noch eine letzte Frage hätte ich und zwar du hattest ja gesagt, du hast hier auf dieser Veranstaltung, wo ihr da quasi den Inklusionspreis entgegengenommen habt, Kontakt geknüpft nach Hannover zum Faust. Wie kam es, dass die da waren?

G: Sie waren auch nominiert.

Ich erinnere mich nicht wofür, aber das waren hauptsächlich Leute, die nominiert waren, die dort waren und eingeladen wurden.

Zuerst gibt es ja meistens so die Nominierung, dann werden Preise verliehen, dann treten Acts auf und dann gibt es so eine Party hinterher mit Schnittchen und so.

Dann waren wir zu dritt da aus dem SO36 und haben halt noch Schnittchen gegessen und hier und da Leute kennengelernt, die auch Bock hatten, beziehungsweise auf uns zugekommen sind und meinten so: „Ey, wir würden gerne die vom SO36 kennenlernen, die diesen Inklusionspreis gewonnen haben.“ Wir waren recht offen und haben mit allen gequatscht, mit denen es zu quatschen ging. Es haben sich viele Kontakte dadurch ergeben.

A: Möchtest du noch etwas zum Abschluss raushauen?

G: Ja, und zwar: Auf jeden Fall die Ohren offen halten, weil ich mit meiner Band plane, dass eine neue Single vor den Festivals rauskommt.

Wir planen eine Zusammenarbeit mit einer anderen Künstlerinnen und hoffen, dass wir die Single zum Female Fronted raushauen können.

Das ist eine Künstlerin, die auch schon beim Female Fronted aufgetreten ist und die ich super, super doll schätze. Ich freue mich auf diese Zusammenarbeit ganz doll. Und ich habe noch zusätzlich ganz viel Support von meiner Plattenfirma bekommen, sie haben mir die Möglichkeit gegeben, dass wir sichtbar werden. Wir haben eine kleine Merch-Linie ins Leben gerufen. Ja, und es gibt T-Shirts, Unterhemden, unter anderem auch ein Kleid. Das sind geile Sachen und würde mich freuen, wenn der ein oder andere einfach mithilft, dass das Thema und Festival einfach sichtbar wird und vielleicht den/die ein oder andere erreicht, den es noch nicht erreicht hat.

Und ja, ich sag mal einfach https://www.femalefrontedisnotagenre.de/ 

Zum Abschluss kommen hier noch ein paar 2025er Female Fronted is Not a Genre Festival-Bilder für euch nach Bands sortiert:

Kill Her First machen den Anfang. Die Hardcore Band aus Berlin um Gero steht auch 2026 wieder auf der Bühne.

Eine in rötliches Licht getauchte Bühne zeigt zwei Musikerinnen. Eine spielt Girtarre, die andere hält ein Mikrophon und lacht.
Kill Her First 1 – Foto © arnica montana
Ein Gitarrist spielt leidenschaftlich und mit verzerrtem Gesicht auf der Bühne vor einem Schlagzeug
Kill Her First 2 – Foto © arnica montana
Eine Sängerin mit Mikrofon steht auf der Bühne, die in rötlichem Licht strahlt
Kill Her First 3 – Foto © arnica montana
Ein Gitarrist und eine Sängerin stehen auf der Bühne in violett-gelbem Licht, ein Bokeh-Effekt ist im Bild zu sehen
Kill Her First 4 – Foto © arnica montana
Eine Sängerin hält das Mikrofon und singt hinein, im Hintergrund im rötlichen Bühnenlicht ist eine Gitarristin, im Vordergrund ist das Publikum
Kill Her First 5 – Foto © arnica montana
Der Gitarrist macht eine zeigende Pose mit dem Zeigefinger, im Hintergrund ist eine Sängerin zu sehen. Das Bühnenlicht ist violett und goldgelb.
Kill Her First 6 – Foto © arnica montana
zwei Sängerinnen und eine Gitarristin sind im vollen Eifer auf der Bühne zu sehen
Kill Her First 7 – Foto © arnica montana
Violettes Licht, ein Goldgelber Lichtschein formt im Gegenlicht die Silhouette des Gitarristen. im Hintergrund ist das Schlagzeug zu erkennen.
Kill Her First 8 – Foto © arnica montana
Eine in rötliches Licht getauchte Bühne zeigt zwei Musikerinnen. Eine spielt Girtarre, die andere hält ein Mikrophon, macht eine Zeigefingerpose und lacht.
Kill her First 9 – Foto © arnica montana
Eine Gitarristin spielt mit zurückgeworfenem Kopf und wilder Lockenmähne auf ihrer Gitarre. Sie trägt ein schwarz-weißes Bandshirt.
Kill Her First 10 – Foto © arnica montana

 

Jawless, die Hardcore Punk Thrashcore Band aus London, mit Sängerin Theresa Vendetta.

Eine Sängerin mit roten Haaren und Tattoo singt in ein Mikrofon.
Jawless – Foto © Arnica Montana
Unter dem Schriftzug SO36 macht eine Person mit einem Mikrofon und er Hand einen wilden Sprung mit zerzaustem Haar
Jawless 2 – Foto © Arnica Montana
Ein Gitarrist mit einer roten Gitarre und einem roten Bandshirt spielt Gitarre, die Sängerin hat einen Arm um seinen Hals gelegt, macht eine Pose mit dem Zeigefinger und singt in ihr Mikro.
Jawless 3 – Foto © Arnica Montana
Unter dem Schriftzug SO36 macht eine Person mit einem Mikrofon und er Hand einen wilden Sprung mit zerzaustem Haar
Jawless 4 – Foto © Arnica Montana
Eine Sängerin steht in rotes Licht getauscht mit einem Fuss auf den Monitoren und singt ins Mikrofon
Jawless 5 – Foto © arnica montana
Interview mit Gero / Female Fronted is not a Genre Festival 2026 1
Jawless 6 – Foto © arnica montana
Eine Sängerin mit roten Haaren und Tatoos sing im blauen Bühnen-Licht, im Publikum wird eine Faust gereckt
Jawless 7 – Foto © arnica montana
Eine Person mit langen roten Haaren schleudert diese in blau-violettem Licht mit gelber Gegenlichtquelle in die Luft
Jawless 8 – Foto © arnica montana
Glückliches Gesicht und Mikrofon in der Hand, eine Sängerin mit tattoos und einem schwarzen Kleid läuft über die Bühne
Jawless 9 – Foto © arnica montana
Hoher Sprung! Mit beiden Füßen hebt die Sängerin vor dem Schriftzug SO36 vom Boden ab und reckt den Arm in die Luft, die andere Hand hält das Mikrofon
Jawless 10 – Foto © arnica montana

 

MKS – Mandel Kokain Schnaps aus Berlin. Poppiger Punkrock, Glitzer, Glamour, Pride – volle Kraft voraus!

 

Zwei Personen schwingen bunte Pride Flaggen vor dem Publikum, die Sängerin ist von hinten zu sehen und steht frontal vor dem Publikum
MKS – Mandel Kokain Schnaps – Foto © arnica montana
Eine Person mit einem hellen, engen Anzug mit Fransen und Perlen besetzt, steht vor dunklem Hintergrund und macht eine Pose mit dem Zeigefinger, dabei sind die Augen geschlossen und der Mund lächelt
MKS – Mandel Kokain Schnaps 2 – Foto © arnica montana
Eine Person mit einem hellen, engen Anzug mit Perlen besetzt und einem paar bunter Flügel, steht vor dunklem Hintergrund und macht eine Pose mit offenen Armen, der Mund ist weit offen beim Ausruf
MKS – Mandel Kokain Schnaps 3 – Foto © arnica montana
Eine Sängerin mit einem silbernen Glitzer-Anzug mit Fransen, hohen Stiefeln und langen blonden Haaren steht vor einem, glitzernden Frauenzeichen mit einer Faust in der Mitte
MKS – Mandel Kokain Schnaps 4 – Foto © arnica montana
Eine Person mit einem hellen, engen Anzug mit Fransen und Perlen besetzt, steht auf der Bühne, spielt eine Gitarre und lächelt in die Kamera
MKS – Mandel Kokain Schnaps 5 – Foto © arnica montana
Der Schlagzeuger sitzt vor dunklem Hintergrund, im Hintergrund klatscht eine Person in einem weißen Anzug in beide Hände
MKS – Mandel Kokain Schnaps 6 – Foto © arnica montana
Eine Sängerin mit silbernem Glitzeranzug steht im Bühnenlicht und hält einen Arm hochgereckt, die langen blonden Haare fliegen herum, der Kopf ist hoch erhoben und leicht in den Nacken gelegt. Die Bühnenbeleuchtung ist in blau-violett und rot gehalten.
MKS – Mandel Kokain Schnaps 7 – Foto © arnica montana
Eine Person mit einem hellen, engen Anzug mit Fransen und Perlen besetzt, steht vor dunklem Hintergrund eine Gitarre
MKS – Mandel Kokain Schnaps 8 – Foto © arnica montana
Eine Person mit einem hellen, engen Anzug und Nietengurt wird von vielen Händen und tätowierten Armen getragen
MKS – Mandel Kokain Schnaps 9 – Foto © arnica montana
Tags: Female FrontedFemale Fronted Is Not A Genrefemale fronted punk und hardcoreHardcoreKill Her FirstLutherNoise for the VoicelessPunkraccoonzThe Iron Roseswrecks
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